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Bis in die 1960er-Jahre waren Holzbalkendecken typisch für Ein- oder Mehrfamilienhäuser. Danach setzten sich Decken in Massivbauweise durch, oftmals aus Stahlbeton. Mit steigender Beliebtheit der Holzrahmenbauweise, gibt es aber auch heutzutage wieder moderne Häuser mit Holzbalkendecken.

Warum sollten Sie eine Holzbalkendecke dämmen?

Ob Sanierung oder Neubau, es ist wichtig bei Holzbalkendecken den Schallschutz zu berücksichtigen, zum Beispiel in Form einer Luftschall- oder Trittschalldämmung. Denn im Vergleich zu massiven Decken besitzen Holzbalkendecken eine geringere Flächenmasse, was sich erheblich auf die Schalldämmung der Konstruktion auswirken kann. Der Vorteil: Holzbalkendecken sind zwei- oder sogar mehrschalig, bieten also Platz für eine passende Dämmung, die die Schallschutzeigenschaften – auch nachträglich – verbessern kann. Mit dem richtigen Aufbau können Sie sogar eine größere Schalldämmung erzielen als mit einem vergleichbaren einschaligen Aufbau.

Produkte Dämmung Holzbalkendecke

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FAQs – Holzbalkendecke dämmen

Holzbalkendecke dämmen

Holzbalkendecke

Welche Dämmung eignet sich für eine Holzbalkendecke?

Wenn Sie eine Holzbalkendecke dämmen, sollten Sie sich – je nachdem welches Ziel die Dämmmaßnahme hat – für eine Dämmung entscheiden, die den Wärme-, Brand-, oder Schallschutz der Konstruktion verbessert.

Eine Dämmung aus Steinwolle von ROCKWOOL kann in Bezug auf alle drei Aspekte überzeugen. Dafür sorgt zum einen ihre offenporige Struktur. Dank dieser schluckt Steinwolle Schall und verbessert so Luft- und Trittschallschutz. Zum anderen ist ROCKWOOL Steinwolle nichtbrennbar und formstabil bei einem Schmelzpunkt der Steinwolle von mehr als 1.000 °C. Ihr Einsatz wirkt sich daher auch positiv auf den vorbeugenden, baulichen Brandschutz aus.

Darüber hinaus sorgen kleine Lufteinschlüsse im Dämmstoff dafür, dass die durch Heizen erzeugte Wärme in der kalten Jahreszeit im Gebäude gehalten wird.

Kann ich eine Holzbalkendecke nachträglich dämmen?

Ja, eine Holzbalkendecke kann auch nachträglich gedämmt werden, um so den Wärme-, Brand oder Schallschutz der Konstruktion zu verbessern. Je nach Anforderungen gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Den Wärmeschutz können Sie durch eine Dämmung zwischen den Balken oder das Einziehen und Dämmen einer abgehängten Decke verbessern. Die oberste Geschossdecke bzw. der Dachboden werden idealerweise von oben gedämmt. Das ist – zumindest im Fall einer durchgehenden Fläche – meist einfacher und mögliche Wärmebrücken durch Wände im Geschoss unter dem Dachboden werden vermieden.
  • Eine Dämmung von oben, zwischen den Holzbalken oder von unten kann Teil einer Brandschutzmaßnahme sein. Dies geschieht häufig in Verbindung mit anderen Materialien, zum Beispiel Feuerschutzplatten.
  • Ist das Ziel der Dämmmaßnahme eine Verbesserung des Schallschutzes, sollten Sie zunächst festlegen, ob Trittschall oder Luftschall reduziert werden sollen – oder beides.
    Für eine Luftschalldämmung eignen sich, ähnlich wie beim Wärmeschutz, aber mit einem anderen Ziel, eine Dämmung zwischen den Holzbalken oder das Einziehen und Dämmen einer abgehängten Decke.
    Eine Trittschalldämmung ist eine Bodendämmung, die Sie oberhalb der Decke verlegen.

Die nachträgliche Dämmung zwischen den Balken können Sie zum Beispiel auch mittels einer Einblasdämmung – mit Fillrock RG oder Fillrock RG Plus von ROCKWOOL – erreichen.

Unabhängig vom Ziel ist es sinnvoll, sich vorab von einem Fachmann beraten zu lassen.

Finden Sie einen passenden Baustoffhändler oder Handwerker für Ihre Haussanierung

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