Anbau in Holzbauweise schafft Platz für Kultur

Die Erweiterung des Kulturzentrums in Bottrop sollte mehr Raum für das kulturelle Leben schaffen. Aus diesem Grund war das Projekt auch Teil eines städtebaulichen Förderprogramms der Stadt.
Das neue Foyer mit Funktionsräumen bildet gemeinsam mit dem gläsernen Übergang zum ebenfalls neuen Kunstforum im Wortsinn einen Rahmen für einen vielfältig nutzbaren „Kulturhof“ hinter dem Altbau.

Nachhaltig geplant und gebaut

Die Anbauten wurden als einfache Konstruktionen in Holzbauweise geplant. Die Planung war dabei auch darauf ausgelegt, den Materialbedarf am Baustoff Holz so gering wie möglich zu halten. Das entsprach dem Wunsch der Stadt Bottrop, die besonders klimafreundlich bauen wollte. Gedämmt wurden die Holzständerwände mit nichtbrennbarer Steinwolle von ROCKWOOL.

Der moderne Holzbau erfüllt ja dank entsprechender Konstruktionen und Dämmstoffe mühelos die gesetzlichen Anforderungen an den Wärme-, Schall- und Brandschutz.
Er steht uns also als sehr interessante Alternative zur klassischen Bauweise Stein auf Stein zur Verfügung.

Dipl.-Ing. Achim Pfeiffer

Projektleiter im Architekturbüro Heinrich Böll
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Ein großer Vorteil ist der hohe Vorfertigungsgrad im Holzbau, da hierbei Zeit und Kosten vor Ort eingespart werden können. Durch die Kombination heimischer Hölzer mit nichtbrennbarer Steinwolle-Dämmung können wir den speziellen Bedürfnissen der öffentlichen Hand gerecht werden. Nachhaltig bauen wollen die Kommunen mehrheitlich, aber natürlich müssen ihre Gebäude auch teils hohen Anforderungen an den Wärme-, Schall- und Brandschutz genügen.

Martin Lohbeck

Meister im Zimmererhandwerk, Restaurator, Projektleiter bei Holzbau Burdiek
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