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Fluglärm? Kein Thema mehr.

Joachim O. ist gebürtiger Berliner und fühlt sich in Blankenfelde sehr wohl: „Meine Frau und ich genießen hier vor allem die Ruhe und die gute Nachbarschaft in der Siedlung. Damit uns die Ruhe im Haus trotz Fluglärm erhalten bleibt, haben wir uns entschlossen, den Schallschutz im Dach zu verbessern.“ Denn: „Wir werden ziemlich genau in der Einflugschneise liegen, Luftlinie circa drei bis vier Kilometer vom Rollfeld entfernt.“

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Nach eingehenden Gesprächen mit Dachdeckermeister Hartmut Quappe haben Annelies und Joachim O. die passende Lösung für ihr Zuhause gefunden: ein neues Dach mit einer Aufsparrendämmung aus Steinwolle.

Als ein Sommer und eine winterliche Heizperiode seit der Modernisierung verstrichen waren, wurden die Bauherren befragt, ob sie zufrieden seien. Auf jeden Fall: „Im Sommer herrscht jetzt in unserem Schlafzimmer selbst bei hohen Außentemperaturen ein angenehmes Raumklima. Und im letzten Winter lag die Innenraumtemperatur komplett ohne Heizung bei rund 16° C – zum Schlafen für mich genau richtig.“ Und der Schallschutz? „Vom Flughafen Schönefeld oder vorbei fahrenden Autos hört man so gut wie nichts mehr. Und für den irgendwann anstehenden BER-Flugverkehr bin ich auch sehr zuversichtlich.“

Vom Flughafen Schönefeld oder vorbei fahrenden Autos hört man so gut wie nichts mehr.

Das Zuhause genießen, trotz Fluglärm.

Seit 1984 wohnen Ute und Bernd H. in ihrem Haus in Berlin-Blankenfelde: „Wir leben gerne hier. Umso entsetzter waren wir, als wir die ersten Pläne und Lärmschutzgutachten für den BER einsehen konnten. Unser Haus wird zukünftig genau zwischen An- und Abflugschneise liegen – Fluglärm ist also nicht zu vermeiden. Uns war klar: Wir müssen handeln, wenn wir unser Zuhause weiter genießen wollen.“

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Aus diesem Grund erhielt ihr Haus im März 2017 ein neues Dach, inklusive 160 mm Zwischensparrendämmung sowie 80 mm Aufsparrendämmung.

Und hat es sich gelohnt? Aus Sicht von Bernd H. auf jeden Fall: „Ist die Bude jetzt schön warm – das war meine erste Reaktion in den Tagen nach der Sanierung, wenn ich abends von der Arbeit nach Hause gekommen bin. Dabei ist der Wärmeschutz ja eher ein Nebeneffekt. Noch besser finde ich, dass wir jetzt oben im Schlafzimmer von den Linienbussen auf der Straße so gut wie nichts mehr hören.“

„Ist die Bude jetzt schön warm!“

Der Schutz vor Fluglärm sorgt auch für eine tolle Optik.

Angelika und Herbert K. teilen sich das Doppelhaus mit Ute und Bernd H. und haben sich ebenfalls für eine Dachsanierung entschieden. Eigentlich geht es ja um die inneren Werte, also vor allem den Schutz vor dem Fluglärm des BER. Aber die beiden haben auch das Äußere im Blick: „Während der zweiwöchigen Bauphase war mein Mann im Krankenhaus,“ erzählt Angelika K. „Als er nach Hause kam, war seine erste Reaktion: ‚Das Dach sieht toll aus!’ Und er hat recht: Oben ist es jetzt nicht nur wärmer und ruhiger. Die Sanierung hat das Haus auch optisch deutlich aufgewertet.“

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„Das Dach sieht toll aus!“

Individuelle Dämmlösung schützt vor Fluglärm.

Anders als die Häuser vieler ihrer Nachbarn, hatte das Zuhause von Anneliese und Rudi M. nicht nur ein Schrägdach, sondern auch einen Anbau mit einem Flachdach, der bei der Planung der Schallschutzdämmung berücksichtigt werden musste.

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Gelöst wurde diese bauliche „Herausforderung“ indem eine aufgehende Dachkonstruktion auf das massive Flachdach gesetzt wurde. Es wurde quasi aus dem Flachdach ein leicht geneigtes Schrägdach gemacht. „Dieser komplett neue Dachabschnitt hat dann genauso wie das Hauptdach eine 160 mm dicke Zwischensparrendämmung und zusätzlich eine 80 mm Aufsparrendämmung erhalten. Eine schützende Hülle für Haus und Anbau aus einem Guss – das sieht gut aus und ist sicher und langlebig“, erläutert Dachdeckermeister Hartmut Quappe.

Und die „inneren Werte“? Auch dazu hat Anneliese M. schon die qualifizierte Meinung eines „unabhängigen Dritten“ eingeholt: „Kürzlich war mein Bruder zu Gast und hat in unserem Gästezimmer unterm Dach übernachtet. Sein Kommentar beim Frühstück: ,Wahnsinn, wie ruhig das jetzt ist.’“

„Wahnsinn, wie ruhig das jetzt ist.“

Fluglärm-Expertentipp von Dachdeckermeister Hartmut Quappe:

„Die Flughafengesellschaft [des BER] unterstützt die betroffenen Anwohner in der Regel finanziell mit der Summe, die für eine innenseitige Schallschutzsanierung des Daches notwendig geworden wäre. Hausbesitzer, die sich dazu entschließen, diesen Betrag in eine außenseitige Dämmung zu investieren und selbst noch etwas Geld draufzulegen, erhalten nicht nur garantiert besseren Schallschutz und ein ganzjährig angenehmes Raumklima. Sie bekommen auch ein komplett neues Dach mit perfekt angeschlossenen Dampfbrems- und Abdichtungsbahnen und Ziegeln ihrer Wahl.“

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Vorteile einer Dämmung von außen:

  • Besserer Schallschutz – besonders bei Fluglärm
    Wird die Dämmung oberhalb der Sparren verlegt, entsteht eine durchgehende, nicht von den Sparren unterbrochene Dämmfläche. Der Schutz vor Fluglärm ist so noch effektiver.
  • Ausgebaute Wohnräume unterm Dach bleiben unberührt
    Ist der Raum unterm Dach bereits ausgebaut und fertig renoviert sowie eingerichtet, bietet eine Dämmung von außen den Vorteil, dass Innen nichts verändert werden muss. Zudem wird der Wohnraum nicht kleiner.
  • Kaum Lärm und Schmutz im Haus während der Bauphase
    Bei einer Dämmung von außen ist auch die Baustelle außen – und Sie haben weniger Lärm und Schmutz im Haus.

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